CT Kontrastmittel

Muss ein Kontrastmittel verabreicht werden?

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Die CT-Darstellung der Herzkranzgefäße erfordert die Verwendung von Röntgenkontrastmitteln. Dieses wird über eine Armvene in das Blutgefäßsystem gespritzt. Das Kontrastmittel ist im Allgemeinen gut verträglich. Selten kann es aber zu allergisch bedingten Nebenwirkungen wie Übelkeit, Juckreiz, Hautrötung und Hitzegefühl kommen. Sehr selten sind schwere allergische Reaktionen mit Kreislaufreaktionen, die eine Krankenhausbehandlung erforderlich machen bzw. zu bleibenden Schäden führen können.

Die Anwendung von Röntgenkontrastmitteln kann eingeschränkt sein bei:

  • Schilddrüsenüberfunktion
  • Überempfindlichkeit gegen jodhaltige Kontrastmittel
  • Schwerer Funktionsstörung der Nieren
  • Einnahme bestimmter Medikamente, z.B. bei Diabetes mellitus

Wir bitten Sie vorab um Information, sollten Sie an einer der oben genannten Erkrankungen leiden. Bestimmte Diabetesmedikamente (z.B. Metformin) sollten mindestens 24 Stunden vor der Untersuchung nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt abgesetzt werden.

Sie sollten vor der Untersuchung falls möglich nüchtern bleiben (kleine Mahlzeiten sind erlaubt). Nach der Untersuchung sollten Sie ausreichend trinken, damit das Kontrastmittel aus dem Körper ausgewaschen wird.

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